Frankfurt vs. New York

Ort: New York, Jazz on the park, West 106th Street, 6:10 a.m. Ortszeit

Zugegeben: Der Vergleich hinkt. Am Vorabend unseres Fluges haben wir das Angenehme mit dem Nützlichen kombiniert: Zwei alte Freunde besucht und die Gelegenheit genutzt in Frankfurt zu übernachten, damit die Reise zum Flughafen nicht noch früher stattfinden musste.

Anfangs war ich skeptisch, was man drei Stunden am Frankfurter machen soll, aber wer nach Amerika will, sollte zwingend diese Zeit einplanen. Anstellen am Check-In-Schalter, dort wurden unsere Pässe gleich zweimal geprüft und tolle Fragen (was wollen Sie denn dort?) wurden gestellt. Das Gepäck aufgegeben, geriet ich an eine Slow-mo-Frau, die es fertig brachte für zwei Getränke nahezu 10 Minuten zu brauchen. Eine gefühlte Ewigkeit. Allein dafür hatten sich die drei Stunden schon gelohnt.

Bei der Sicherheitskontrolle ein weiterer Check unserer Ausweise. Dann bin ich gelinkt worden. Von wegen ich solle die Schuhe ausziehen, damit sie geputzt werden. Nein, nein, die hatten auch gepiet und mussten deswegen durchleuchtet werden. Haha, lustige Sicherheitsbeamte. Auf dem Weg zum Wartebereich dann noch ein weiterer Check der Ausweise und dann war es zum Glück nicht mehr so weit: Amerika schien zum Greifen nahe und drei Stunden waren bereits wie im Fluge vergangen. Wenn das kein gutes Omen war…

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