McDonalds vs. Burger King

Viele werden sich verwundert die Augen reiben und nicht glauben können, dass ich mir zutraue zu dieser Überschrift etwas zu schreiben. Na ihr habt ja recht, aber haltet euch fest, ich tue es trotzdem.

Ich gebe gerne zu, ich bin kaum in der Lage weder bei dem einen “Fast Fooder” noch bei dem anderen die “Speisekarte”, wenn man denn überhaupt davon reden kann, rauf und runter zu essen. Ich konzentriere mich mehr auf eine Mahlzeit, allerdings kann ich die wahrscheinlich besonders gut vergleichen.

Doch ich tue mich schwer. Wer hat die besseren Chicken Wings? Wer die besseren Pommes? Und macht vielleicht das Getränk am Ende den kleinen Unterschied? Eins scheint jedoch klar: Burger King ist teuerer als McDonalds. Das steht mal fest. In Ermangelung einer Mensa bin ich zur Zeit gezwingen auf Fast Food dieser Ketten zurück zugreifen. Mehrfach bin ich beim groÜen M eingekehrt, heute mal wieder bei Burger King. Für das McChicken Maxi Menu (9er Chicken, groÜe Pommes und Getränk 0,5l) zahlt man bei der Clown-Truppe 5,99 Euro. 11 Cent weniger zahlt man bei BK, allerdings sind die Chicken deutlich kleiner und es fehlt das Getränk gänzlich. Dafür bekommt man anstelle der Pommes leckere Potatos, allerdings fragt man sich hier bei der groÜen Portion, ob man die kleine überhaupt auf dem Tablett finden würde.

Doch was mehr kostet, kann ja auch durch mehr Qualität eine Rechtfertigung haben. Hier das Dilemma. Ich weiÜ es nicht! Gefühlt würde ich sagen, dass das Essen bei Burger King wärmer ist. Auch bestechen die Potatos durch einen maximalen GenuÜ, der lediglich durch die Kartoffelecken aus der Cavete in Münster übertroffen werden. Bei den Chickenstücken herrscht auch Gleichstand, wenngleich, wie bereits erwähnt, bei McD mehr im Karton ist als bei BK in der Tüte. AuÜerdem schmecken die McChicken-Teile irgendwie mehr nach Chemie. Und hier das Verrückte: Ist Fast Food nicht deswegen auch geil, weil es nach Fast Food und damit nach schnell-schnell und Chemie schmeckt? Scheitert also BK in meinem Vergleich daran, dass das Essen nicht unbedingt nach Fast Food schmeckt? Verrückte Welt…

Fazit: Bei McDonalds bekommt man mehr aufs Tablett, rational gesehen bietet Burger King aber einen gröÜeren GenuÜ, doch wer rational ist, geht weder zum M noch zu BK. Mhh, also entscheidet das Getränk. Und da hat – unter Preis-, Leistungsgesichtspunkten – McDonalds die Nase vorn, gerade bei mir als Cola-Fan.

Doch jetzt bin ich Pleite, also freue mich schon wieder auf mein billiges Schnitzel mit Pommes in meiner geliebten Mensa. Spätestens am Dienstag ist es wieder soweit.

Best Wisches

1 Kommentar von "McDonalds vs. Burger King"

  1. 1 Dezember 2008 - 5:14 pm | Permalink

    Schön ist der Satz “wer rational ist, geht weder zum M noch zu BK”. Das würde ich auch mal voll unterschreiben. Alles andere ist doch ne Glaubensfrage und die fällt für mich immer zugunsten von McDonalds aus, aber wie gesagt, da kann ja jeder glauben an was er will. Im Endeffekt ist doch nichts so gut, wie selbstgekochtes.

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